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"publishedAt": "2026-06-08T13:18:25.000Z",
"site": "https://www.pcwelt.de",
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"Networking",
"Fritzbox",
"Analyse",
"Fritzbox 7630",
"beispielsweise um auf Wi-Fi 7 aufzurüsten",
"Routermiete.de",
"Fritzbox 7690",
"Fritzbox-Modelle",
"Im Übrigen spielt auch der Standort des Routers eine große Rolle"
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"textContent": "Wenn Sie einen Internet-Router wie die Fritzbox zuhause stehen haben, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass dieser von einem der vielen Internetanbieter gemietet ist. Viele entscheiden sich für diese Option, anstatt einen eigenen Router zu kaufen, um sich die Anschaffungskosten zu sparen.\n\nDas Vergleichsportal Verivox hat nun eine Analyse geteilt, die aufzeigt, warum das Mieten eines Routers in vielen Fällen keine gute Idee ist. Unter anderem steigen dadurch die monatlichen Kosten, die für Internet & Co. anfallen, um bis zu 28 Prozent.\n\nWährend einfache, weniger moderne Router noch relativ günstig ausfallen, verlangen manche Anbieter teils hohe Preise für die Leihgabe von High-End-Modellen (bis zu 12,99 Euro!). Das erscheint auf den ersten Blick im Vergleich zum direkten Kauf einer modernen Fritzbox wie der Fritzbox 7630, deren UVP bei knapp 300 Euro angesetzt ist, immer noch günstig. Doch wenn Sie dauerhaft bei einem Internetprovider bleiben, rechnet sich der Kauf eines eigenen Geräts im Schnitt nach circa zwei Jahren, oft aber schon früher.\n\nEine Vergleichsrechnung mit einem Telekom-DSL-Tarif und einem Speedport Smart 4 zeigt etwa, dass bei einer monatlichen Miete von 6,95 Euro und einem Kaufpreis ab 139 Euro für das gleiche Modell der Kauf bereits ab dem 20. Monat günstiger wäre als durch die Miete.\n\nHinzu kommt, dass für den Router weitergezahlt werden muss, selbst wenn man sich als Nutzer doch dazu entscheidet, einen eigenen Router zu kaufen (beispielsweise um auf Wi-Fi 7 aufzurüsten). Zumindest bis die Mindestlaufzeit des Vertrags erreicht ist. Vor Ablauf dieser Zeit ist es meist schwer möglich, ein moderneres Gerät vom Provider zu erhalten.\n\n**Ein weiterer Nachteil:** Bei einem gemieteten Router haben Sie unter Umständen nicht die volle Kontrolle über das Gerät, beispielsweise wenn es um die Freigabe von Updates geht. Sie können außerdem nur eins der Geräte wählen, die durch den Internetanbieter für Ihren gewählten Anschluss vorgeschlagen werden.\n\n## Vorteile von Mietroutern\n\nVerivox nennt aber auch einige Vorteile von Mietroutern, die nicht von der Hand zu weisen sind. Dazu gehören:\n\n * der Wegfall hoher Anschaffungskosten\n * Service und Austausch durch den Provider bei Defekten\n * mögliches Upgrade auf ein neues Router-Modell **nach** Ende der Mindestvertragslaufzeit\n * günstig für Nutzer, die Verträge nur kurz nutzen\n\n\n\nEs kommt also auch auf die Umstände an, die für die jeweilige Person gelten. Allerdings sollte man gerade beim letzten Punkt bedenken, dass auch wenn Sie direkt nach Ende des Vertrags wechseln und erneut einen Router mieten, sich das auf Dauer nicht für Sie rechnet.\n\n## Alternativen\n\nVerivox weist darauf hin, dass es auch Alternativen zum Mieten eines Routers vom Internetanbieter gibt. Seiten wie Routermiete.de sollen teils günstigere Konditionen bieten, selbst bei Top-Modellen wie der Fritzbox 7690. Je länger die gewählte Laufzeit, desto günstiger wird hier die monatliche Miete.\n\nGenerell empfiehlt der Vergleichsanbieter aber die Unabhängigkeit, die der Kauf eines eigenen Routers mit sich bringt. Verivox weist noch einmal darauf hin, dass die “in Deutschland sehr beliebten Fritzbox-Modelle des Berliner Router-Herstellers Fritz einen oft besseren Funktionsumfang, lange Garantiezeiten und langfristige Updates bieten”.\n\nKäufer sollen lediglich darauf achten, das passende Modell zu ihrem jeweiligen DSL-, Kabel- oder Glasfaser-Anschluss zu wählen. Im Übrigen spielt auch der Standort des Routers eine große Rolle.",
"title": "Neue Analyse zeigt: Darum sollten Sie Ihren Router besser nicht mieten"
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