Dangbei DBOX02 Pro im Test: Heller 4K-Beamer mit reicher Anschlussauswahl

Auf einen Blick

Unsere Wertung

Pro

  • Helles Bild im abgedunkelten Raum
  • Vollständige Anschlüsse
  • Laserlichtquelle ohne Regenbogen- oder Speckle-Effekt
  • Treffsicherer Autofokus mit Trapezkorrektur
  • Google TV und Netflix-Zertifizierung

Kontra

  • Feste Brennweite ohne optischen Zoom
  • Kein BT.2020- Farbraum und Dolby Vision
  • HDMI 2.1 ohne 4K/120 Hz und VRR

Fazit

Der Dangbei DBOX02 Pro ist ein heller, schön anzusehender und sauber verarbeiteter 4K-Projektor für Einsteiger und Heimkino-Nutzer mit moderatem Budget. Im abgedunkelten Raum zeigt er ein scharfes, ruhiges Bild ohne Speckle. Bei Tageslicht stößt er an Grenzen. Die Anschlussauswahl ist für die Klasse vorbildlich. Für rund 1.200 Euro geht das Preis-Leistungs-Verhältnis in Ordnung. Wer satte Triple-Laser-Farben, Dolby Vision oder ein zoomfähiges Objektiv benötigt, greift zu teureren Geräten wie dem JMGO N3 Ultimate.

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Der DBOX02 Pro von Dangbei ist das Schwestermodell des DBOX02 (ehemals Mars Pro 2), das auf etwas Helligkeit verzichtet, dafür aber um einen praktischen Gimbal-Standfuß erweitert wurde. Das vornehmlich auf den Heimkino- und Sportbereich zugeschnittene 4K-Gerät mit HDR10+, 2.000 ISO-Lumen Lichtleistung und 3D-Modus wird vom Hersteller zum Testzeitpunkt für 1.200 Euro angeboten, der Listenpreis beträgt 1.500 Euro.

Das einige Hundert Euro teurere Schwestermodell Dangbei MP1 Max schafft 3100 ISO-Lumen. Die maximale Bilddiagonale liegt bei 300 Zoll. Ob dieser Wert eventuell zu hoch gegriffen ist, zeigt dieser Test.

Design & Verarbeitung

Der DBOX02 Pro folgt dem inzwischen verbreiteten Aufbau aus Projektorkopf und Standfuß im Würfeldesign. Das Gehäuse ist 27 × 26 × 22 Zentimeter groß und wiegt rund 4,8 Kilogramm. Damit bleibt das Gerät tragbar, wirkt aber nicht filigran.

Die Front mit goldenem Herstellerlogo trägt eine hochglänzende Blende, auf der sich Fingerabdrücke zwar abzeichnen, aber leicht wegwischen lassen. Es gibt Aussparungen für die Linse und Sensoren für die Bildkorrektur. Die seitlichen Flächen sind perforiert, darunter arbeiten die beiden Lautsprecher und der Lüfter.

Michael Rupp

Das Gehäuse besteht aus Kunststoff, beim Standfuß mischt Dangbei Kunststoff und Metall. Haptik sowie Verarbeitung gehen in Ordnung und die Standfestigkeit ist sehr gut. Das Gelenk im Fuß kippt den Kopf um rund 120 Grad nach oben und unten, sodass auch eine Deckenprojektion möglich ist, zum Beispiel im Schlafzimmer oder beim Lümmeln auf dem Sofa.

Ein zusätzlicher Drehteller an der Unterseite übernimmt die horizontale Drehung. Anders als der deutlich teurere JMGO N3 Ultimate mit motorisiertem Gimbal und motorisiertem Zoom/Lens-Shift verzichtet der DBOX02 Pro auf Motoren im Fuß.

Michael Rupp

Im Praxistest habe ich das Gimbal-Fuß ausgiebig geneigt und geschwenkt. Er läuft leichtgängig, ruht aber präzise an der gewünschten Position und hält sie. Ein Nachsacken des Projektionsbilds nach dem Loslassen trat nicht auf.

Michael Rupp

Die Kabelzuführung sitzt seitlich am Fuß. Dadurch wurde das Drehen und Neigen des Beamers im Test zu keinem Zeitpunkt blockiert.

Michael Rupp

Oben auf dem Fuß befindet sich der Ein-/Ausschalter.

Michael Rupp

Im Praxistest erweist sich das Gimbal als durchdacht und alltagstauglich. Wer den Beamer häufig umstellt oder nur gelegentlich aus dem Schrank holt, wird die flexible Ausrichtung schnell zu schätzen wissen.

Ausstattung

Der DBOX02 Pro setzt auf eine ALPD-Lichtquelle (Advanced Laser Phosphor Display) und ist damit kein klassischer RGB-Triple-Laser. Der teurere Dangbei MP1 Max geht einen anderen Weg und nutzt eine technisch bessere, hybride Triple-Laser-LED-Lichtquelle, die laut Hersteller 3.100 ISO-Lumen Helligkeit und rund 110 Prozent BT.2020-Farbraum erreicht.

Michael Rupp

ALPD hat zwei Folgen. Erstens fällt der Farbraum mit rund 108 Prozent Rec.709 (Herstellerangabe) enger aus als bei Triple-Laser-Geräten, was weniger gut ist. Der Dangbei MP1 Max hingegen deckt nach Herstellerangabe 110 Prozent von BT.2020 ab.

Der JMGO N3 Ultimate setzt auf einen RGB-Triple-Laser mit ebenfalls weitem BT.2020-Raum. Zweitens bleibt der DBOX02 Pro frei von dem typischen Laser-Speckle und dem Regenbogeneffekt, die manche Zuschauer bei Triple-Laser-Beamern stören. Das wiederum ist eine positive Eigenschaft. Wer darauf empfindlich reagiert, fährt mit dem ALPD-Ansatz entspannter.

Michael Rupp

Die Helligkeit gibt Dangbei mit 2.000 ISO-Lumen an. Das reicht für ein gut sichtbares Bild bei Restlicht, nicht aber für helle Tagesszenen (dazu mehr weiter unten). Die 4K-Auflösung von 3.840 × 2.160 Pixeln entsteht per Pixelshift auf einem 0,47-Zoll-DLP-Chip mit 4K-XPR-Technik.

Das ist in dieser Projektorpreisklasse Standard und liefert eine saubere, scharfe Darstellung, ersetzt aber kein echtes 4K-Panel. An HDR-Formaten unterstützt das Gerät HDR10, HDR10+ und HLG. Dolby Vision bleibt Geräten wie dem JMGO N3 Ultimate vorbehalten. Eine 3D-Wiedergabemöglichkeit ist an Bord.

Die Anschlüsse sitzen direkt zugänglich auf der Rückseite. Hier zeigt sich eine der größten Stärken des Dangbei-Beamers. Verbaut sind zwei HDMI-2.1-Buchsen, von denen eine eARC unterstützt und damit Tonsignale an eine Soundbar oder einen AV-Receiver durchreicht. Dazu kommen zwei USB-A-Ports nach dem älteren Standard 2.0, ein LAN-Anschluss für eine kabelgebundene Netzwerkverbindung, ein optischer Digitalausgang (S/PDIF) sowie eine 3,5-mm-Klinke. Diese Anschlusskombination ist für die Klasse selten.

Michael Rupp

Bei den Schnittstellen gibt es jedoch auch Grenzen: Die HDMI-Ports tragen zwar die Bezeichnung 2.1, nehmen aber maximal 4K/60 Hz entgegen und unterstützen kein VRR. Funktional entspricht das eher einem klassischen HDMI-2.0-Set-up. Die USB-Ports arbeiten nur mit USB 2.0 und einen USB-C-Anschluss gibt es nicht. Drahtlos funkt das Gerät über Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.2. Den Ton geben zwei Lautsprecher mit zusammen 24 Watt aus, zertifiziert für Dolby Audio und DTS-X.

Inbetriebnahme

Bei der Erstinbetriebnahme wähle ich „Deutschland“ aus, kopple die Fernbedienung und verbinde das Gerät mit dem WLAN. Die weitere Einrichtung von Google TV erfolgt über die Google-Home-App mit dem eigenen Google-Konto. Dazu scanne ich den auf der Leinwand angezeigten QR-Code mit dem Smartphone. Nach der Auswahl der bevorzugten Streaming-Dienste ist der Projektor startklar.

Michael Rupp

Der DBOX02 Pro ordnet sich zwischen zwei Bauformen ein. Auf der einen Seite stehen klassische Beamer mit optischem Zoom. Bei ihnen lässt sich die Bildgröße bei festem Standort über das Objektiv verändern. Auf der anderen Seite stehen Ultrakurzdistanz-Projektoren (UST), die mit einem Projektionsverhältnis von unter 0,3:1 direkt an der Wand stehen und schon aus der namensgebenden kurzen Distanz von wenigen Zentimetern ein großes Bild werfen.

Der DBOX02 Pro gehört in keine dieser beiden Gruppen. Er besitzt eine feste Brennweite und keinen optischen Zoom.

Michael Rupp

Das bringt im Heimkino-Alltag eine wichtige Besonderheit mit sich: Das Projektionsverhältnis ist fest. Die Bildgröße hängt damit allein vom Abstand zwischen Projektor und Wand ab. Wer ein größeres Bild will, muss den Dangbei weiter wegstellen.

Wer ein kleineres Bild braucht, muss näher heran. Eine Korrektur über das Objektiv, wie sie ein Zoom-Beamer erlaubt, gibt es nicht. Vergrößern oder verkleinern lässt sich das Bild also nur über die Distanz zur Wand. Das Wurfverhältnis gibt Dangbei mit 1,27:1 an.

Für ein 100-Zoll-Bild (Bildbreite rund 2,2 Meter) bedeutet das einen Wandabstand von etwa 2,8 Metern. Nach oben nennt Dangbei bis zu 300 Zoll und empfiehlt eine Projektionsgröße zwischen 80 und 150 Zoll, um Helligkeit und Schärfe auf Heimkinoniveau zu halten.

Im Vergleich dazu kann der JMGO N3 Ultimate dank optischem Zoom (0,88 bis 1,7:1) die Projektion auch ohne Standortwechsel anpassen. Diese Flexibilität fehlt dem DBOX02 Pro konstruktionsbedingt.

Michael Rupp

Die Feinjustage des Bilds übernimmt die Automatik zuverlässig. Der Autofokus und die automatische Trapezkorrektur arbeiten schnell und treffsicher. Wird der Projektor aufgestellt oder verschoben, stellt der Autofokus das Bild selbstständig scharf.

Bei einem ungünstigen Projektionswinkel ist das Bild über die Fernbedienung und das Menü rasch von Hand nachgeschärft.

Michael Rupp

Der Beamer wird bereits auf dem Gimbal-Fuß montiert geliefert. Im Karton liegen außerdem eine Bluetooth-Fernbedienung mit zwei AAA-Batterien, ein 150-Watt-Netzteil samt Kabel, eine Anleitung sowie ein kleines Edelstahlwerkzeug, das zum Abbau des Gimbals dient. Ein HDMI-Kabel fehlt ebenso wie der Transportkoffer des Dangbei MP1 Max.

Alltagstauglichkeit

Im Heimkino zeigt der DBOX02 Pro seine stärkste Seite. Bei Filmen und Serien im abgedunkelten Raum liefert er ein gutes, angenehmes Bild. Die Farben gefallen, Schlieren oder ein Grauschleier traten im Test nicht auf.

Auch auf einer weißen Wand anstelle einer Leinwand blieb das Bild sauber, ohne Farbverschiebungen und ohne Helligkeitsabfall zu den Rändern hin. Nachzieheffekte und Ghosting blieben aus. Für die Geräteklasse ist die Vorstellung ab dem Abend gut.

Michael Rupp

Bei Live-TV hängt das Ergebnis stark vom verwendeten Material ab. HD-Material in hoher Auflösung wirkt scharf und stabil. SD-Material zeigt hingegen die Grenzen der Skalierung. Auf einer großen Projektionsfläche treten Unschärfen und Kompressionsartefakte deutlicher hervor als auf einem kleinen Fernseher. Das ist bei großen Projektionsflächen unvermeidlich und gilt für jeden Beamer. Das sollte man wissen, wenn man viel klassisch fernsieht.

Michael Rupp

Für Sport und schnelle Schwenks bringt das Gerät eine Zwischenbildberechnung mit. Die MEMC-Technik (Motion Estimation, Motion Compensation) analysiert aufeinanderfolgende Videobilder und schätzt, wie sich Objekte bewegen. Aus dieser Schätzung berechnet der Prozessor Zwischenbilder.

Bewegungen bei Kameraschwenks oder in Action-Szenen wirken dadurch weicher. Beim DBOX02 Pro lässt sich die Funktion auf die Stufen Niedrig, Mittel und Hoch stellen.

Michael Rupp

In der Praxis überzeugte die Stufe Niedrig: Sie glättet Bewegungen, ohne den unnatürlichen Seifenoper-Effekt zu erzeugen, und wirkt bei SDR- wie bei HDR-Material angenehm und ausgeglichen. Naturdokumentationen mit ruhiger Bildführung profitieren von der hohen Schärfe und der gleichmäßigen Ausleuchtung.

Beim Gaming sind die Grenzen aus dem Ausstattungskapitel maßgeblich. Da die HDMI-Ports kein 4K bei 120 Hertz und kein VRR verarbeiten, bleibt das Gerät auf 60 Hertz beschränkt. Für entspanntes Spielen mit Konsole oder PC reicht das. Versierte Gamer, die auf jede Millisekunde Eingabeverzögerung achten, sind mit einem auf Gaming optimierten Beamer besser bedient. Der DBOX02 Pro ist hier ein solider Allrounder, kein Spezialist.

Michael Rupp

Entscheidend für den Alltagsgebrauch sind die Lichtverhältnisse. Bei gedimmtem Licht und am Abend liefert der Projektor gute Kontraste und ein stimmiges Bild. Unter normalem Tageslicht oder bei leicht geschlossenen Vorhängen schränkt sich das Filmvergnügen massiv ein.

Selbst im voreingestellten Standard-Bildmodus und auf einer ALR-Kontrastleinwand, die Streulicht gezielt ausblendet, bleibt das Bild blass. Unter hellem, direktem Sonnenlicht ist das Bild schließlich kaum noch zu gebrauchen. Der DBOX02 Pro ist damit ein Abend- und Heimkinogerät, kein Tageslichtbeamer.

Vorinstalliertes Google TV

Als Betriebssystem setzt Dangbei auf Google TV mit nativem Netflix. Für Dangbei hat das den Vorteil, dass das Unternehmen keine eigene Software pflegen muss, denn die Plattform bringt die Apps und Updates von Google mit. Der Nutzer wiederum bekommt eine vertraute Oberfläche und gängige Streaming-Dienste. Die Bedienung ist flüssig. Die native Netflix-App bedeutet, dass die Netflix-Software vorinstalliert und für den DBOX02 Pro optimiert und zertifiziert ist. Die dafür nötigen Lizenzen und DRM-Sicherheitszertifikate sind integriert.

Bei aller Stärke der Plattform fällt im Test aber auf, dass Google TV nicht auf den DBOX02 Pro zugeschnitten ist. Die Menüstruktur ist generisch und projektorspezifische Funktionen wie Trapezkorrektur, Fokus oder die Helligkeits- und Lasermodi liegen in separaten Hersteller-Untermenüs. Das stört im Alltag kaum, macht aber deutlich, dass Google TV nicht speziell auf diesen Projektor zugeschnitten ist.

Michael Rupp

Für die beste Bildqualität lohnen einige gezielte Eingriffe. Die Werkseinstellung neigt zu einem Rotstich, der vor allem bei der niedrigsten Helligkeitsstufe auffällt. Wer im Bildmenü die Farbtemperatur in Richtung neutral verschiebt oder den Rotanteil leicht zurücknimmt, holt sich ein ausgewogeneres Bild zurück.

Die Zwischenbildberechnung bleibt auf Niedrig die beste Wahl. Bei der Helligkeit empfiehlt sich der Modus Normal. In dieser Betriebsart war im Test nur ein leichtes Rauschen des Lüfters zu hören, das weder mich noch die übrigen Personen im Raum störte. Der Klang der internen Lautsprecher geht im Standardmodus in Ordnung. Für anspruchsvolles Heimkino lohnt jedoch der Anschluss einer externen Anlage über eARC oder den optischen Ausgang.

Fazit

Der Dangbei DBOX02 Pro ist ein sauber geschnürtes Mittelklassepaket mit klarer Ausrichtung. Seine Stärken sind ein helles, sauberes 4K-Bild für den abgedunkelten Raum, eine für die Klasse vorbildliche Anschlussauswahl mit LAN und optischem Ausgang sowie die Freiheit von Speckle- und Regenbogeneffekten. Der zuverlässige Autofokus und Google TV mit Netflix runden das Paket ab.

Die Schwächen sind ebenso deutlich: der moderate Farbraum von rund 108 Prozent Rec.709, das fehlende Dolby Vision, die auf 60 Hz und fehlendes VRR beschränkten HDMI-Ports sowie die feste Brennweite ohne Zoom. Damit positioniert sich das Gerät unterhalb der Triple-Laser-Oberklasse. Für rund 1.200 Euro wirkt der DBOX02 Pro insgesamt ausgewogen für Nutzer, die abends Filme schauen, Wert auf Anschlüsse legen und auf die letzten Prozent Farbraum verzichten können.

Technische Daten

  • Anzeigetechnik: 1-Chip-DLP (0,47 Zoll) mit 4K-XPR-Pixelshift, 4K UHD (3.840 x 2.160)
  • Lichtquelle: ALPD-Laser (blauer Laser mit Phosphor plus Rotlaser), kein RGB-Triple-Laser
  • Lebensdauer Lichtquelle: rund 30.000 Stunden (Herstellerangabe)
  • Helligkeit: 2.000 ISO-Lumen (Herstellerangabe)
  • Farbraum: ca. 108 Prozent Rec.709 (Herstellerangabe)
  • HDR: HDR10, HDR10+, HLG (kein Dolby Vision)
  • 3D: ja (Blu-ray 3D)
  • Bilddiagonale: bis ca. 300 Zoll
  • Optik: feste Brennweite, kein optischer Zoom, Autofokus, automatische Trapezkorrektur
  • Wurfverhältnis: 1,27:1
  • Mechanik: Gimbal-Standfuß (Neigung rund 120 Grad), zusätzlicher Drehteller für horizontale Drehung, manuell (kein Motor)
  • Bewegtbild: MEMC (Stufen Niedrig, Mittel, Hoch)
  • Gaming: bis 4K/60 Hz, kein 4K/120 Hz, kein VRR
  • Betriebssystem: Google TV mit nativem Netflix
  • Anschlüsse: 2x HDMI 2.1 (1x mit eARC), 2x USB-A 2.0, 1x LAN, 1x optischer Ausgang (S/PDIF), 1x 3,5-mm-Klinke
  • Konnektivität: Wi-Fi 6, Bluetooth 5.2
  • Audio: 2x 12 Watt (24 Watt gesamt), Dolby Audio, DTS-X
  • Leistungsaufnahme: unter 110 Watt (Herstellerangabe), 150-Watt-Netzteil
  • Abmessungen: rund 27 x 26 x 22 cm
  • Gewicht: rund 4,8 kg
  • Lieferumfang: Fernbedienung (Bluetooth, 2x AAA), 150-Watt-Netzteil mit Kabel, Anleitung, Edelstahl-Werkzeugscheibe; kein HDMI-Kabel, keine Tragetasche
  • Projektionsarten: Tisch front, Tisch rück, Decke front, Decke rück