Weiß-gelbe Fahnen flattern rund um den Kirchplatz in Jöhlingen. Warum die Fronleichnamsprozession erst am Sonntag stattfindet.
Weiß-gelbe Fahnen flattern rund um den Kirchplatz in Jöhlingen. Warum die Fronleichnamsprozession erst am Sonntag stattfindet.
Drei Tage mittelalterliches Fest stehen vor der Tür und warten in diesem Jahr mit einer Veränderung – aber auch mit etlichen neuen Akteuren und Ideen – auf.
Über das Sterben einer Tradition: In Waldulm führt eine Fronleichnamsprozession durch den Ort. Es ist eine der wenigen noch übrigen.
Baden-Württemberg verfügt jetzt über ein Ministerium, das sich um die Heimat kümmert. Die Maultaschen- und Bollenhut-Rhetorik lässt Schlimmes befürchten.
Drei Studierende der Hochschule Karlsruhe drehen einen Film über die Bauerbacher Pferdesegnung. Es geht um Heimat, Erinnerung und ein Stück Dorfgedächtnis.
Wilde Tiere, Moritaten, Zuckerwaffeln: Jahrmärkte in Karlsruhe und im Schwarzwald öffneten den Menschen einst ei Fenster zu den Wundern der Welt.
Am Mummelsee lebt eine alte Sage weiter. Seit diesem Frühjahr übernimmt der 16-jährige Ben Weigel die Rolle des Mummelseekönigs von seinem Großvater.
Kartung pflegt sein Seeräuber-Image bis heute. Doch der Beiname des Sinzheimer Ortsteils ist jünger als viele denken und geht auf eine Idee von 1965 zurück.
In Varnhalt lebt der Pfingstkönig an Pfingsten wieder auf. Warum der Brauch viele im Dorf an Kindheit, Heimat und Gemeinschaft erinnert.
Hebammen, die in den Mummelsee steigen, in Erdlöcher bei Weingarten und in hohle Murgtal-Felsen: Badische Sagen erzählen Fantastisches mit wahrem Kern.
Im Achertal startet am Pfingstmontag erstmals eine Familien-Rallye entlang historischer Mühlen. In Ottenhöfen und Seebach: Technik, Musik und Brauchtum.
Bei den Heimattagen in Oberkirch locken zwölf Brennereien, 56 Aussteller und eine Festmeile. Warum dabei ein Landsknecht Blicke auf sich zieht.
Weihwasser und Heimweh: Badische Bauern schützten ihre Kühe mit alten Bräuchen vor Ungemach. Warum das Rind um 1900 weit mehr war als nur Milchlieferant.
An diesem Gasthaus in Sasbach sollen schon Wunder geschehen sein. Nur diesmal machten die „Eisheiligen“ den Teilnehmern einen Strich durch die Rechnung.
Die Nacht vom 30. April auf den 1. Mai ist weit mehr als nur ein Datum im Kalender. Sie ist ein kulturelles Palimpsest – eine Ebene überlagert die andere: von archaischen Fruchtbarkeitsriten über christliche Heiligenverehrung bis hin zu harten politischen Arbeitskämpfen. In dieser Nacht verschwimmen die Grenzen zwischen Winter und Sommer, zwischen Aberglaube und Aufklärung, […]
Der Beitrag Was…
Rund um Ettlingen startet der 1. Mai schon am Donnerstagabend. Von Dampflokfahrten bis Haxenfest zeigt die Region, wie das lange Wochenende gefeiert wird.
Der Terminkalender des Musikvereins Harmonie Linkenheim-Hochstetten ist prall gefüllt. Außerdem gibt es Neuigkeiten aus der Jugendarbeit des Vereins.
In Bruchsal ziehen 1.400 Kinder zum Schloss, singen gegen den Winter an und sehen zu, wie der Schneemann im Ehrenhof in wenigen Minuten zu Asche wird.
Liebeserklärung oder Demütigung: In badischen Dörfern begann für manche junge Frau der Mai einst mit einem Tännchen – für andere mit einem Strohmann.
In Waldbronn stemmen Handwerker am 30. April einen neuen, zwölf Meter hohen Zunftbaum in die Höhe. Was ihn vom Maibaum unterscheidet.
In zahlreichen Gemeinden wird Ende April ein Maibaum aufgestellt. Umrahmt wird der traditionelle Akt von Festen mit Musik und Bewirtung.
Der Klapperstorch kam in Baden erst spät in Mode. Zunächst zogen Hebammen die Babys aus dem Kindlesbrunnen. Manche fischten auch in trüben Gewässern.
Auf diesen Seiten, könnt ihr euch über einen Brauch in der Region in der ich aufwuchs und lebte informieren. Auch bei uns im Dorf gingen wir als Kinder und Jugendliche immer klappern, oder wie wir sagten, raspeln und an Ostersonntag oder Ostermontag von Tür zu Tür um Eier zu sammeln. Unsere Oma väterlicherseits lebte bei uns im Haus. Sie hatte im Erdgeschoss ihre Wohnung. Als ich sie als Kind…
Der Gemeinderat reagiert mit diesem Beschluss auf Beschwerden und erwartet künftig weniger Feuerwerke außerhalb von Silvester.
In Kuppenheim-Oberndorf ziehen rund 20 Kinder mit Rätschen durchs Dorf. Warum die Glocken an Ostern schweigen und was die „Teiler“ dabei übernehmen.
In Muggensturm und Rastatt-Wintersdorf laden Osterwege Kinder zu Stationen über Jesu Wirken ein. Familien lesen, hören und machen mit.
In Wiesental ziehen an Karfreitag und Karsamstag wieder Ministranten mit Rätschen durch den Ort. Warum der Brauch seit über 160 Jahren gepflegt wird.
Seltsame Bräuche sollten Hühner zu Höchstleistungen beim Eierlegen animieren. Besonders scharf waren badische Bauern einst auf Karfreitagseier.
Weil er "sie nicht bloßstellen wollte, beschloss er, sich in aller Stille von ihr zu trennen." (Mt. 1,19). Das passt zu dieser stillen, geradlinigen und unauffälligen Heiligkeit, die augenscheinlich nur im Hintergrund wirksam wurde, allerdings Heilsgeschichte schrieb. Wie der hl. Josef, der Patron aller Werktätigen, selbst in einem ganz und gar katholischen Bergarbeiterdorf nur hintergründig…
Die örtlichen Landfrauen zeigen, wie man mit Früchten und Gewürzen die verschiedensten Effekte für das Färben von Ostereiern erzielt.