Unter „bezahlbarem Wohnraum“ stellen sich alle etwas anderes vor: von günstigen Mieten bis zum erschwinglichen Einfamilienhäuschen. Journalist:innen sollten den schwammigen Begriff kritisch hinterfragen und überlegen, was er konkret bedeutet. Oder ihn am besten gleich lassen. Sonst plappern sie schlimmstenfalls Immobilien-PR nach.