Deutliches Verdikt: Über 61 Prozent der Basler Stimmberechtigten legten ein Nein in die Urne.
Deutliches Verdikt: Über 61 Prozent der Basler Stimmberechtigten legten ein Nein in die Urne.
Besetzungen im grossen Ausmass gab es in Basel länger nicht mehr. Markus Ritter war bei der Stadtgärtnerei dabei und beschäftigt sich mit Freiräumen. Im Interview erzählt er von früher und zieht Parallelen zu heute.
Als die Zwischennutzung 2014 begann, war der Widerstand gegen den Holzpark am Klybeckquai gross. Heute ist aus den ursprünglichen zwei Containern ein Ort für Kultur, Begegnung und gemeinschaftliche Projekte geworden.
Im Klybeck soll ein neuer Stadtteil entstehen. Doch die laufende Planung ist für viele Basler*innen noch nicht greifbar. Kantonsentwickler Beat Aeberhard spricht im Interview darüber, was man erwarten kann – und wie Verdrängung verhindert werden soll.
Wo während 150 Jahren Chemikalien produziert wurden, soll bis 2045 ein neues Stadtquartier mit Wohnungen, Arbeitsplätzen, Parks und öffentlichem Leben entstehen. Das Problem: Die Geschichte hat auf dem Areal vieldiskutierte Spuren hinterlassen. Wir waren vor Ort.
Mitten im abgeschotteten Klybeck-Industrieareal arbeiten mehr als 20 Kleinunternehmer*innen und Kreativschaffende in einer Zwischennutzung. Der Standort bietet Raum für Experimente und Austausch. Und gewisse Herausforderungen.
Verkehr, Schulwegsicherheit, Asylunterkünfte und die Angst vor Verdrängung: Theres Wernli vom Stadtteilsekretariat Kleinbasel erklärt, welche Sorgen die Menschen im Klybeck derzeit beschäftigen.
Die Transformation von Hafen und Industrie im Basler Norden ist im Gange. Aber welche Pläne sind jetzt genau wo angedacht? Wer macht das? Und was ist mit den Schadstoffen? Unsere Karte hilft dir weiter.
Nix mehr mit Zwischennutzungen: Die Besetzer*innen wollen mit ihrem Klybeck-Kulturzentrum im stillgelegten Gelände für immer bleiben. Doch Swiss Life hat andere Pläne – und Kontakt mit der Polizei.