Die EVP wehrt sich mittels Vorstoss im Einwohner*innenrat gegen den Anstieg der Elternbeiträge.
Die EVP wehrt sich mittels Vorstoss im Einwohner*innenrat gegen den Anstieg der Elternbeiträge.
In Riehen ist die Villa des Medienunternehmens Christian Heeb unter den Hammer gekommen. Die Zwangsversteigerung ist das vorerst letzte Kapitel einer jahrelangen Odyssee über die Zukunft des Anwesens.
Der «Stadtbuur» verbindet regionale Hofläden in einem. Dabei soll der Laden ein Ort sein, wo sich die Riehener*innen begegnen können – bald schon inklusive Kaffee.
Ein Ort für bewussten Konsum fehlte in Riehen lange. Mit «Eko» hat Antje Grundmann genau geschaffen – nun sucht sie nach zweieinhalb Jahren eine Nachfolge.
Die neue Elefantengruppe ist im Zolli angekommen.
Christophe Haller will wissen, ob die einführung des Mindestlohn negative Auswirkungen auf die Quote der Arbeitslosigkeit hat.
Beim Freienhof ziehen gleich mehrere Läden aus.
Die Wartelisten der Fussballvereine der Region sind lang. Mit den «Grändeli Kickers» konnte der FC Amicitia Riehen seine Warteliste auf Null setzen und den Kindern ein wöchentliches Fussballtraining bieten.
Der Einwohner*innenrat lehnt eine Volksanregung für «einen wirkungsvollen Baumschutz» ab.
Die Riehener Exekutive unterstrich in einem Nachbarschaftsgespräch die Wünsche der Quartierbevölkerung.
Parlamentarier*innen von LDP bis Grüne setzen ein Zeichen gegen die «Nachhaltigkeitsinitiative».
Über 1000 Unterschriften gegen die geplante Umgestaltung der Rauracherstrasse gesammelt.
Der Gemeinderat hat beschlossen: Im leerstehenden Restaurant Schützengarten soll es weitergehen.
Dem Geschäft im Riehener Dorfkern wurde die Auszeichnung der Gemeinde verliehen.
Mit einer Gemeindeinitiative will Carol Baltermia erreichen, dass Basel-Stadt künftig Kosten mehrheitlich übernimmt, zu denen der Kanton seine Landgemeinden verpflichtet.
Zweieinhalb Jahre musste der Tennisclub Riehen ohne offizielles Clubhaus auskommen. Im Mai soll das Lokal wieder aufgehen.
Die Genossenschaft Alte Post in Riehen bricht auf ihrem Grundstück 81 Quadratmeter Asphalt auf. Das Projekt soll andere Eigentümer*innen motivieren, sich ihrer Verantwortung bewusst zu werden. Diese können bald schon auf Unterstützung der Gemeinde hoffen.