Im Nordschwarzwald ist ein Wolfsrüde nun als territorial bestätigt. Proben zeigen, dass sich GW5057m dort dauerhaft angesiedelt hat.
Wolfsexperte Peter Sürth erklärt, wie Technik, Künstliche Intelligenz und gesellschaftliche Haltung ein konfliktarmes Miteinander ermöglichen.
Der Film „Im Land der Wölfe“ zeigt im Kommunalen Kino blutige Risse und Wölfe in Ortschaften. Im Enzkreis rät Sofie Bloss deshalb zu Prävention.
Nach dem Einsatz in Hamburg ist der eingefangene Wolf wieder frei. Das Jungtier trägt nun einen Sender und bleibt unter Beobachtung.
Der Vorfall in der Hamburger Innenstadt hat eine Urangst geweckt, die wir in Deutschland lange Zeit nur noch aus Märchenbüchern kannten. Ein Wildtier, das in einer Einkaufspassage in Panik gerät und eine Frau beißt, ist ein deutliches Signal. Es zeigt uns, dass die Trennung zwischen unserem geschützten Lebensraum und der ungestörten Natur immer mehr verschwimmt. […]
Der Beitrag Wieviel Wolf…
Der Wolf im Märchen verschlingt Rotkäppchen nicht nur, weil er Hunger hat: Wolf, Frosch und Co symbolisieren allzu menschliche Ängste, Triebe und Konflikte.
Alte Kirchenbücher aus Baden und Schwaben erzählen von Wolfsangriffen auf Menschen. Ein Heidelberger Forscher erklärt, welche Rolle Kriege dabei spielten.
Im Murgtal wächst die Sorge vor einem Wolfsrudel. Halter in Forbach warnen vor neuen Risiken für ihre Herden und fordern mehr Unterstützung beim Schutz.
Im Schwarzwald verdichten sich Hinweise auf ein Wolfspaar. Die FVA meldet Fotos aus Forbach und hält Nachwuchs schon Ende April für wahrscheinlich.
Bei der Mahnwache kündigen die Aktivisten weitere Aktionen an. Sie suchen den Dialog für Konzepte. Auch mit Blick auf die nächste Ranzzeit.
In Sasbach und Obersasbach feiert der Schwarzwaldverein 50-jähriges Bestehen. Der Rückblick zeigt auch Streitpunkte bei Nationalpark, Windkraft und Wolf.
Der auf einer Autobahn bei Walldorf getötete Wolf ist von einem Polizeifahrzeug erfasst worden. Nun sollen generische Proben analysiert werden.
In Baden-Württemberg leben nur vier Wölfe dauerhaft. Ein nun überfahrenes Tier gehörte wohl nicht dazu, sondern war vermutlich auf Durchreise.
Mehr als 60 Menschen versammeln sich zum ersten Wolf-Samstag der Naturschutzinitiative. Ein bekannter Schweizer Unternehmer ist auch dabei.
Ein aufgeschlitztes Reh sorgt für Aufregung. Wolfsfreunde vermuten einen Köder für den Hornisgrinde-Wolf. Anzeige wurde erstattet. Wer steckt dahinter?
Der Hornisgrinde-Wolf ist längst zur philosophischen Grundsatzfrage geworden. Das zeigte sich auch auf dem Sand. Seine Fans hoffen weiter, dass er lebt.
Der Grinde-Wolf ist nicht das einzige Thema, das den Besuchern unter den Nägeln brennt: Es geht auch um den Frust über endlose Bürokratie.