Natur schützen und gleichzeitig immer mehr Menschen anlocken: Der Nationalpark Schwarzwald bewegt sich in einem Spannungsfeld.
Natur schützen und gleichzeitig immer mehr Menschen anlocken: Der Nationalpark Schwarzwald bewegt sich in einem Spannungsfeld.
Am Ruhestein feiert der Nationalpark seine erste Nacht der Wildnis. Das Jubiläum lockt Besucher bis in den Abend hinein.
In Forbach startet die Rote Lache am 12. Juni neu. Betreiber ist die Edelfuchs GmbH, die das Hotel und Restaurant auch als Eventlocation etablieren will.
An der Schwarzenbach-Talsperre in Forbach lockt 2026 nicht der Bootsverleih, sondern der leere Stausee. Johannes Genter verliert eine ganze Saison.
In Forbach haben rund 70 Bürger den Nationalpark-Anwohnerausweis beantragt. Das Dokument regelt Sonderrechte im Wald und auf Wegen.
Im Schwarzwald bleiben Gäste im Schnitt eine Nacht länger. Eine Umfrage mit 1.300 Besuchern zeigt, was viele stört und was sie mehr sehen wollen.
Im Nationalpark Schwarzwald berichtet Geograf Benoit Sittler von Forschung in Grönland. 50.000 Euro kostet schon die Anreise.
Die Wolfsfreunde dürfen jubeln: Der Schwarzwald-Wolf „Grindi“ wird nicht weiter gejagt. Diese Entscheidung gab die Umweltministerin jetzt bekannt.
Mehr als 60 Menschen versammeln sich zum ersten Wolf-Samstag der Naturschutzinitiative. Ein bekannter Schweizer Unternehmer ist auch dabei.
Der Hornisgrinde-Wolf ist längst zur philosophischen Grundsatzfrage geworden. Das zeigte sich auch auf dem Sand. Seine Fans hoffen weiter, dass er lebt.
Wenn die Menschen für den Hornisgrinde-Wolf auf die Straße gehen, ist das gut. Der Protest rechtfertigt aber keine Straftaten.
Tierschützer wollen den Hornisgrinde-Wolf mit Spaziergängen vor dem Abschuss retten. Eine Gruppe ließ sich nun begleiten und erklärt ihre Gründe.
Bevor der Abbruchbagger auf Hundseck loslegt, sind die Kosten zu ermitteln und zwischen Bühl und Ottersweier aufzuteilen. Das Drama geht weiter.
Dass die Ruine Hundseck noch in diesem Jahr abgerissen werden könnte, ist eine gute Nachricht. Bei den Kosten sind Illusionen nicht angebracht.
Land und Kommunen haben eine gemeinsame Lösung für den baldigen Abriss der Hundseck-Ruine an der Schwarzwaldhochstraße gefunden.
Wolfsfans wollen das zutrauliche Tier im Schwarzwald noch retten – doch mit manchen Einsätzen gefährden sie Arten wie den Auerhahn, warnen Kritiker.
Ein Wolfsabschuss im Schwarzwald könnte pro Tag Tausende Euro kosten. Aber allein für Herdenschutzzäune fließen jährlich bis zu 6,2 Millionen Euro.
Ein Schweizer Manager, der aus Birkenfeld stammt, stellt 50.000 Euro für ein professionelles Wolfsmanagement im Nordschwarzwald bereit.
Neue Schilder im Nationalpark Schwarzwald sollen Besucher vor riskantem Verhalten im Wolfsrevier warnen – hohe Bußgelder drohen dort auch Hundehaltern.
Der Hornisgrinde-Wolf ist immer und überall präsent - zumindest in Gesprächen im Höhengebiet. Abschießen oder nicht? Die Frage führt rasch zu Diskussionen.
Jäger sollen den „Hornisgrinde-Wolf“ töten – doch der entkam schon vielen Fangversuchen. Tierschützer fordern dazu auf, gezielt die Jagd auf ihn zu stören.
Auf dem Kirchplatz in Bühl demonstrieren zahlreiche Menschen gegen den inzwischen geplanten Abschuss des Hornisgrinde-Wolfs.
Grüne und CDU positionieren sich klar zum Abschuss des Hornisgrinde-Wolfes, der zum Thema im baden-württembergischen Wahlkampf wird.