In der Webergasse stehen zwei Bordelle zum Verkauf. Die Gefahr von Umnutzung ist gross. Die Luft für die Sexarbeiter*innen in der Toleranzzone wird dadurch dünner. Jetzt kommen Forderungen, dass der Kanton in die Bresche springen soll.
In der Webergasse stehen zwei Bordelle zum Verkauf. Die Gefahr von Umnutzung ist gross. Die Luft für die Sexarbeiter*innen in der Toleranzzone wird dadurch dünner. Jetzt kommen Forderungen, dass der Kanton in die Bresche springen soll.
Die Schulwege im Hirzbrunnenquartier sind wegen Baustellen seit zwei Jahren ein Spiessrutenlauf. Zwei SP-Grossrät*innen setzen sich für bessere Abläufe ein.
Die Anwohner*innen des Matthäusplatzes ärgern sich über junge Männer, die auf ihren elektrischen Gefährten rücksichtslos durch das Quartier düsen. Die Jugendlichen selber sehen kein Problem darin, dass sie dort ein bisschen abchillen.
Zwei Jahre nach dem Knatsch um den Hochhaus-Bebauungsplan im Horburg hat der Kanton das Areal erworben. Mit der Baurechtsvergabe an Genossenschaften will man dem Ziel von 25 Prozent gemeinnützigem Wohnraum näher kommen.
Nach Beschwerden aus dem Erlenmattquartier hat SP-Grossrat Mahir Kabakci bei der Regierung nachgehakt. Diese räumt nun unter anderem Platzprobleme bei der K+A am Riehenring ein.
Droht die Drogenszene wegen des Superblock beim Mätthausplatz in die Quartiere zu wandern? Die Quartierbevölkerung rund um den Brennpunkt sucht den Austausch mit Polizei und Politik.
Die Asylunterkunft am Schäferweg sorgt im Quartier für Unmut. Manche Bewohner stünden nachts vor verschlossenen Türen und würden randalieren oder in Hinterhöfen übernachten. Das SEM kündigt eine Hotline und eine Begleitgruppe für Anwohner*innen an.
Die ehemaligen Sommerbar Henrietta wirkt derzeit verlassen. Eine Wiedereröffnung ist nicht geplant – das Gebäude, inklusive Hotel, wird saniert.
Anwohner*innen der Sperrstrasse im Kleinbasel wenden sich in einem offenen Brief an die Basler Regierung. Der Kanton müsse Verantwortung übernehmen und sich in Sachen Menschenhandel klarer positionieren.
Der siebte Drogenstammtisch von Bajour und dem Stadtteilsekretariat Kleinbasel manifestiert einen Frust über die dauerhafte Dealerproblematik im Quartier. Braucht es den grossen Wurf – oder doch eher kleine Projektli?
Die Kontakt- und Anlaufstellen für Drogensüchtige gelten als stabiler Bestandteil der Basler Drogenpolitik, um den öffentlichen Raum zu entlasten. Doch in letzter Zeit wird Kritik laut – und die Lobby fürs Kleinbasel stärker.